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Neue Methode kann Mikroplastik in Fasern sichtbar machen


Nachhaltige Produkte werden immer häufiger nachgefragt - und ebenso oft geraten Firmen wegen "Greenwashing" in Verruf. Um sicherzustellen, dass Fasern tatsächlich biologisch abbaubar und ökologisch vertretbar sind, mussten bislang aufwendige und teils teure Verfahren angewendet werden. Nun stellt Hohenstein in Kooperation mit Under Armour ein neues Prüf-Kit vor, mit dem Textilunternehmen entlang der Wertschöpfungskette die Prüfung selbst durchführen können.


Bei der Herstellung, dem Tragen und der Reinigung von synthetischen und natürlichen Stoffen werden kleine Mikrofaserpartikel abgerieben. Diesen Faserabrieb kann man nun unkompliziert auf Kunststoff untersuchen oder prüfen, ob sie chemisch gefärbt oder biologisch schlecht abbaubar sind. Hohenstein und Under Armour versprechen, dass ihre Testmethode der Industrie hilft, ihren eigenen Beitrag zur Mikrofaserproblematik besser zu verstehen und diesen zu reduzieren. "Wir bei Under Armour sind der Meinung, dass ein frühzeitiges Eingreifen zur Verringerung der Faserablösung von entscheidender Bedeutung ist, weshalb unsere Testmethode speziell darauf ausgerichtet ist, diese Zeit- und Kostenbarrieren zu beseitigen", sagte Kyle Blakely, Senior Vice President of Innovation bei Under Armour.


Es gibt sogar eine Videoanleitung, die erklärt, wie das Kit eingesetzt werden kann.



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