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Männerschmuck ins Sortiment?


Ein großes Trendthema ist Männerschmuck. Waren die Herren der Schöpfung früher nicht-funktionalem Schmuck abseits von Uhren und Ehering eher abgeneigt, so ändert sich das nun: Eine neue Studie des Instituts für Handel Köln zeigt, dass es sich durchaus lohnt, das Thema auch für das eigene Sortiment im Blick zu behalten. "Händler:innen wie Otto, Bijou Brigitte oder Mr. Porter meldeten 2022 bereits positive Entwicklungen für Männerschmuck und beginnen immer mehr, passende Produkte gezielt zu bewerben", sagt Carina Stäbisch vom IFH. Auch auf den internationalen Laufstegen sind Männer mit auffälligen Schmuckstücken keine Seltenheit mehr. "Die Bedeutung steigt unter anderem durch das Thema Genderless, welches die Grenzen zwischen weiblicher und männlicher Mode immer mehr verschwimmen lässt." Colliers, Layerings, Creolen - sogar die altbackene Perlenkette darf am Männerhals glitzern. Auch die sozialen Netzwerke pushen den Trend laut IHK: Nicht nur Sänger Harry Styles zeigt sich auf Insta mit großen Schmuckstücken. Hier sieht das Institut auch noch Potential für den Handel und die Industrie, es sei sinnvoll, hier Produkte zu bewerben, Inspirationen für Outfits mit Schmuck zu geben oder unmittelbar in die Kommunikation mit der Zielgruppe einzutreten.


Die vollständige Studie kann beim Institut für Handel erworben werden.



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