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KIPPT DIE 2-G-REGELUNG TROTZ STEIGENDER INZIDENZ BUNDESWEIT?

Aktualisiert: 3. Feb. 2022


Nachdem Gerichte sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg dieser Tage die 2-G-Regel im Einzelhandel gekippt hatten - in Bayern hatte auch die Modehäuser Ludwig Beck und Wöhrl zu dieser Entwicklung beigetragen - ist nun die Frage, ob die Regelung deutschlandweit ausgesetzt wird. Nachbar Österreich macht es vor, hier soll ab dem 12. Februar die 2-G-Regelung entfallen, auch Schleswig-Holstein hat die Lockerung für nächste Woche angekündigt, Thüringen, Sachsen und Hessen wollen folgen. Dann können auch Ungeimpfte wieder im Einzelhandel einkaufen - das Tragen einer FFP2-Maske bleibt aber Pflicht. Auch in der Gastronomie soll in Österreich ab 19. Februar wieder die 3G- statt 2G-Regelung gelten. Grundlage für diese Entscheidung sei die absehbar niedrige Belastung der Kliniken. "Diese Zahlen sind stabil und auf einem wirklich berechenbaren guten Niveau", sagte Bundeskanzler Karl Nehammer zur Lage auf den Normal- und Intensivstationen. Speziell bei den Intensivstationen drohe keine Überlastung mehr, sagte auch Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Das dürfte den Druck auf die deutsche Situation zusätzlich erhöhen, auch hier ist die Forderung nach einer Rückkehr zu 3G trotz steigender Inzidenzen laut. Hier hatten sich zuletzt Lebensmittel-Händler:innen mit dem Nonfood-Einzelhandel solidarisiert und ebenfalls 3G gefordert.



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