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HÄNDLER:INNEN WOLLEN CORONABEDINGTE ANPASSUNGEN BEIBEHALTEN



Um den Umsatz aufzufangen, ist der Einzelhandel gezwungen, Anpassungen in der Geschäftspraxis vorzunehmen. Dazu zählen erweiterte Zahlungsmöglichkeiten wie Rechnungsstellung, Zahlungslinks oder das Zahlen mittels QR-Codes, aber auch die Erweiterung der Angebots-Kanäle durch Social-Media oder Online-Shops. Eine Umfrage unter 864 deutschen Händler:innen, die Kund:innen des Payment-Dienstleisters SumUp sind, ergab, dass rund 48 Prozent der Teilnehmenden diese Veränderungen auch zukünftig beibehalten wollen. Denn: Die Veränderungen wirken sich trotz der schwierigen Zeit positiv aus. 76 Prozent der Befragten erklärten, dass sie zusätzliche Kund:innen gewinnen konnten.


www.handelsjournal.de

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