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Bargeld verliert weiter an Beliebtheit



Corona beschleunigt nicht nur die Digitalisierung. Auch die Vormachtstellung des Bargeldes schwindet unter dem Einfluss der Pandemie stärker, als in den Jahren zuvor. Das zeigen die Ergebnisse der neusten ECC Paymentstudie. Zwar wird immer noch am häufigsten mit Bargeld bezahlt, aber bargeldlose - und damit auch kontaktlose - Zahlungen holen auf, unabhängig von der Bonhöhe. Schon im Januar 2021 zahlte ein gutes Drittel der Kund:innen kontaktlos, davon 70 Prozent mit einer NFC-fähigen Karte. Smartphone (15 Prozent) und Smartwatch (6 Prozent) spielten noch eine untergeordnete Rolle. Das könnte sich aber in Zukunft schnell ändern, denn jeder dritte Onlinekauf wird bereits über das Handy abgewickelt. Das bereitet den Weg für Mobile Payment, vor allem Männer unter 40 Jahren zahlen gern mobil. Das Institut für Handel an der Universität zu Köln stellt die Studie des ECC Köln vor, die in Zusammenarbeit mit den Zahlungsunternehmen Klarna GmbH, Lowell Financial Services GmbH, Unzer GmbH und VR-Payment GmbH entstanden ist.


www.ifhkoeln.de

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